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David Appia ist neuer Präsident der Invest in France Agency
Der französische Ministerrat hat David Appia zum Sonderbotschafter für internationale Investitionen und Präsidenten der Invest in France Agency ernannt.
“In einem von unvorhersehbaren Rahmenbedingungen geprägten internationalen Geschäftsumfeld nimmt Frankreich auch weiterhin den weltweit dritten Platz bei ausländischen Direktinvestitionen ein. Über 20.000 ausländische Unternehmen, die sich in Frankreich angesiedelt haben, sind sich der zahlreichen Standortvorteile, die dieses Land bietet, bewusst. Die im Laufe der vergangenen zwei Jahre durchgeführten Reformen haben zur Schaffung äußert flexibler und günstiger, wirtschaftlicher Rahmenbedingungen geführt. Das globale Netzwerk der IFA und ihre Partner auf regionaler Ebene werden auch weiterhin dafür eintreten, dass internationale Investoren in Frankreich alle für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Vorhaben erforderlichen Unterstützungsleistungen erhalten werden,“ erklärt David Appia, französischer Sonderbotschafter für Internationale Investitionen.
Frankreich öffnet seine Seehäfen für ausländische Betreiber
Mit der am 4. Juli 2008 in Kraft getretenen Hafenreform wurde der Grundstein für ein umfassendes Wachstumsprogramm gelegt . Die Reform sieht die Privatisierung des Güterumschlags und die Vergabe langfristiger Lizenzen für den Betrieb der Containerterminals vor. Dadurch kann das Management und die Entwicklung der Häfen in die Hand von privaten Betreibergesellschaften und neuen ÖPPs (öffentlich private Partnerschaften) gelegt werden.
Laut Philippe Favre, Präsident der Invest in France Agency, will die Regierung die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Häfen verbessern: „Mithilfe von privaten Betreibergesellschaften soll der Umschlag bis 2015 von heute 3,5 auf zehn Millionen Standardcontainer pro Jahr erhöht werden. Dazu sind bis 2013 Investitionen in Höhe von 445 Millionen Euro geplant.“
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Güterverkehr in Frankreich: Schiene verweist Straßen in die Schranken
Frankreichs Schienengüterverkehr bietet unabhängigen Anbietern von Gütertransportdiensten eine geeignete Plattform
Im November 2007 wurden die gesetzlichen Bestimmungen des französischen Umweltforums "Grenelle de l'Environnement" verabschiedet. Demzufolge soll der Anteil des nicht auf der Straße beförderten Frachtaufkommens bis 2012 von derzeit 14 Prozent auf 25 Prozent angehoben und der Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent reduziert werden. Seit 2003 können auch unabhängige Anbieter in Frankreich Gütertransportdienste erbringen.
Innovation, Tradition und Dynamik: Frankreichs Lebensmittelwirtschaft setzt Maßstäbe
Der europaweit größte Hersteller von landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet geeignete Plattform für ausländische Unternehmen.
Die französische Lebensmittelwirtschaft verzeichnet einen jährlichen Umsatz von 214.000 Milliarden Euro, wobei 154 Milliarden Euro auf die Lebensmittel verarbeitende Industrie entfallen. Die jährlichen Zuwachsraten liegen zwischen fünf und sieben Prozent. Dieser nach den USA weltweit zweitgrößte Industriebereich beschäftigt in Frankreich 600.000 Landarbeiter und 415.000 Angestellte in der Lebensmittelindustrie. 2007 belief sich der französische Handelsüberschuss im Gesamtbereich landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf 9,1 Milliarden Euro.
Philippe Favre, Präsident der Invest in France Agency, betont: „Frankreich kann auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen, die sich aus einer gewachsenen Tradition im Nahrungsmittel- und Gastronomiebereich ergeben. Europaweit ist Frankreich der größte Hersteller von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und wird auch weiterhin in der Agrarwirtschaft weltweit Maßstäbe setzen.“
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Frankreich: Nachhaltige Energienutzung für die Zukunft
Nach Angaben der französischen Behörde für Umwelt- und Energiewirtschaft (ADEME) führte die Energiekontrolle und die Weiterentwicklung von erneuerbaren Energien zum Aufbau eines Wirtschaftszweiges, der 2007 einen Umsatz in Höhe von 33 Milliarden Euro erwirtschaftete und zur Schaffung von 220.000 neuen Arbeitsplätzen beitrug.
Unterstützt wurde diese Entwicklung durch die im März 2007 festgelegten EU-Klimaschutzziele. Demnach sollen bis 2020 über 20 Prozent der Gesamtenergieversorgung der Europäischen Union aus erneuerbaren Quellen stammen. Darüber hinaus ernannte die französische Regierung im Rahmen des Grenelle-Umweltgipfels den Klimaschutz zu einer der Prioritäten der französischen EU-Präsidentschaft. (...)
Der Präsident der Invest in France Agency, Philippe Favre, betont: „Frankreich ist der ideale Standort für diese Art von Industrieunternehmen. Neben den europaweit attraktivsten Energierücknahmetarifen bietet Frankreich hochqualifizierte Arbeitskräfte im Elektrizitätsbereich und ein signifikantes Potenzial an Windenergie. Das ambitionierte Umweltschutzprogramm für die kommenden zwölf Jahre bietet in Frankreich große Entwicklungschancen für Anbieter von erneuerbaren Energien.”
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Invest in France Agency Paris
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Press relations
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